Zwei Häuser im Comic-Stil. Haus 1, alt und schmutzig, raucht, trinkt Öl. Haus 2, modern und sauber, genießt nachhaltige Energie. "Öl und Gas sind bequem, aber teuer", klagt Haus 1. "Nachhaltige Energie ist günstiger und besser für die Umwelt", sagt Haus 2
Wolken schweben über Erni und Fossi
Ein Haus raucht und steht vor einem Ölfass und sagt: "Kann man sich zwar kaum mehr leisten, aber ich komm einfach nicht weg von Öl und Gas".
Ein Haus liegt im Liegestuhl und trinkt einen Cocktail: "Aber es lohnt sich. Mein Energy-Mix ist leicht und lecker."

Rund drei Viertel der Heizungen in Deutschland werden noch mit Öl oder Gas betrieben. Dabei wird viel CO2 freigesetzt. Das schadet dem Klima und wird durch die ansteigende CO2-Bepreisung immer teurer. Außerdem wollen wir die Abhängigkeit von Öl und Gas und damit Energieimporte aus anderen Ländern stark reduzieren. Heizen und Warmwasser auf Basis von Erneuerbaren Energien – also ohne CO2-Emissionen und Energieimporte – ist in den meisten Wohngebäuden möglich.

Eine helle Wolke auf blauem Hintergrund des Himmels.
Ein Haus sagt frierend mit rauchendem Schornstein und umgelegtem Schal: „Wenn ich Wärmepumpe höre, krieg` ich kalte Füße!“
Das Haus antwortet: Es antwortet: „Dann solltest du mal deinen Kreislauf checken lassen.“

Heizen und Warmwasser mit Erneuerbaren Energien heißt für die meisten Gebäude: Anschluss an ein Wärmenetz oder eine eigene Wärmepumpe nutzen. In beiden Fällen sollte die Vorlauftemperatur der Heizung bei max. 55 ° C liegen. Dafür müssen die meisten älteren Gebäude fit gemacht und gezielt auf die Nutzung Erneuerbarer Energien vorbereitet werden. Je nach Zustand bedeutet das, zumindest einzelne Bauteile wie Dach, Fassade, Fenster oder Kellerdecke gut zu dämmen, nach Möglichkeit Flächenheizungen einzusetzen und in jedem Fall den Heizkreislauf hydraulisch abgleichen zu lassen.

Zwei helle Wolken auf blauem Hintergrund des Himmels.
Haus sagt: „Du mit deinen Erneuerbaren Energien, die muss man sich auch erst mal leisten können.“
Das Haus antwortet: „Geh`s Schritt für Schritt und mit Förderung an. EE-Fit ist eine sichere Investition on deine Zukunft.“

Aus welchen Sanierungsmaßnahmen das Fitnessprogramm für ein Gebäude besteht, das ist Thema der Energieberatung. In einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) werden die einzelnen Schritte dargestellt und mit Kostenschätzungen hinterlegt. Übrigens: Der Staat übernimmt den Großteil der Kosten, die für die Erstellung das iSFP anfallen. Auch bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen profitieren Sie von einer erheblichen finanziellen Förderung. Wenn Ihr Haus dann EE-fit ist, benötigen Sie deutlich weniger Energie für Heizung und Warmwasser – und die wird im besten Fall und über das Jahr betrachtet komplett regenerativ produziert.

Wie wird mein Haus EE-fit?

Alle Infos zur energetischen Gebäudesanierung gibt es bei Zukunft Altbau: kostenfrei, kompetent und unabhängig.

Ein Service von

Logo von Zukunft Altbau. Eine orangene Büroklammer mit Haussymbol. Schriftzusatz "Zukunft Altbau".

Projektträgerin

Logo der KEA-BW: Eine Linienzeichnung des Löwen aus dem baden-württembergischen Landeswappen. Rechts daneben: Schwarzer Text "KEA-BW Die Landesenergieagentur"

Gefördert durch

Logo des Landesministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Ein Löwe, ein Hirsch und ein Greif. Schriftzug „Baden-Württemberg“ und „Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft“.

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